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Katja

Über Katja

Hey, Ich bin Katja, Auszubildende als Kauffrau für Büromanagement im 3. Lehrjahr.

Abschlussprüfung Kaufleute für Büromanagement

Hallo zusammen,

im Februar hat euch Jan ja bereits vom Vorbereitungskurs zum 1. Teil der Abschlussprüfung berichtet. Heute möchte ich euch ergänzend dazu vom allgemeinen Ablauf des 2. Teils sowie der mündlichen Prüfung erzählen.

Nachdem ihr den 1. Teil absolviert habt, erhaltet ihr etwa 4 Wochen nach der Prüfung die ersten Ergebnisse und Punkte von der zuständigen IHK; diese machen bereits 25% eurer Endnote aus!

Die restlichen Punkte erhaltet ihr durch den 2. Teil der Prüfung (40%) sowie die mündliche Prüfung (35%) am Ende der Ausbildung. Der 2. Teil prüft die Unterrichtsinhalte aller 3 Lehrjahre ab –  in Form von jeweils einer Klausur zu Kundenbeziehungsprozessen (150 Minuten) sowie Wirtschafts- und Sozialkunde (60 Minuten). Vorab ist sehr wichtig, die schriftliche Einladung sowie euren Personalausweis mitzubringen: Beides wird nach Aufruf des Prüfers kontrolliert und kann – bei Nichtvorlage – zum Ausschluss von der Prüfung führen!

Die Prüfungsteile selbst unterscheiden sich nicht nur thematisch, sondern auch in ihrer Form: Während Wirtschafts- und Sozialkunde rein programmierte Aufgaben enthält (Multiple-Choice u.ä.), müsst ihr die Lösungen zu Aufgaben der Kundenbeziehungsprozesse oft eigenständig formulieren und habt keine vorgegebenen Antwortmöglichkeiten. Beide Teile können Fragestellungen aus dem Bereich Steuerung und Kontrolle (Rechnungswesen) enthalten, sodass man z.B. einen Deckungsbeitrag errechnen oder eine Gehaltsabrechnung durchführen muss.

In der mündlichen Prüfung habt ihr die Wahl zwischen der klassischen Variante und dem Report.

Bei der klassischen Variante bekommt der Prüfling am Tag der Prüfung 2 praxisbezogene Fachaufgaben vom Ausschuss gestellt, von denen er sich eine aussucht. Aus welchem Bereich die Aufgaben kommen, bestimmen die Wahlqualifikationen des Auszubildenden. Sowohl die Bearbeitung als auch die anschließende Präsentation der Ergebnisse dauern 20 Minuten.

Bei der Reportvariante geht es darum, ein Projekt bzw. eine einmalige Aufgabe durchzuführen und den Verlauf zu dokumentieren. Ich habe mich für die Reportvariante entschieden und zu jeder meiner beiden Wahlqualifikationen einen Bericht angefertigt. Die Prüfer wählen hiervon lediglich einen aus, auf dessen Basis eine Präsentation sowie ein maximal 20-minütiges Fachgespräch abgehalten wird. Die Reporte selbst werden zwar inhaltlich und grammatikalisch nicht bewertet, müssen aber eine ganz spezifische Struktur haben, um für die Prüfung zugelassen zu werden.

Meine mündliche Prüfung findet im Juni statt – drückt mir die Daumen! :)

Eure Kati

  • P1000758

Ausbildungsschwerpunkt Personalabrechnung

Hallo,

heute möchte ich euch von einem besonderen Abschnitt meiner Ausbildung im 3. Lehrjahr berichten: Einem einwöchigen Aufenthalt an unserem Standort Alfeld, wo es vor allem um die Personalabrechnung ging.

Zusammen mit Jan ging es am Montagmorgen los. Da wir vorher noch keine Erfahrung in dieser Abteilung gesammelt hatten, wussten wir noch nicht so recht, was uns erwartet – natürlich bekommen wir jeden Monat unsere Gehaltsabrechnung, aber wie viele Teilbereiche und Aufgaben dort wirklich abgedeckt werden und was es alles zu berücksichtigen gilt, wurde uns erst vor Ort richtig bewusst.

Das Team in Alfeld empfing uns sehr herzlich und wir haben uns schnell wohlgefühlt. Wir wurden vorab ein wenig herumgeführt und vielen netten Kollegen persönlich vorgestellt, mit denen wir sonst nur per Telefon oder Email Kontakt hatten.

Dann ging es aber auch direkt los: Zum Beispiel mit dem Erfassen von Krank- und Zeitmeldungen, dem Anlegen von diversen Personalstammdaten und der Gutschrift von Mehrarbeit, Nachtarbeit oder Rufbereitschaft.

Auch haben wir gelernt, wie Schichten systemunterstützt verplant werden und welche Unterschiede es in Abrechnungen zwischen den jeweiligen Niederlassungen gibt – denn in Alfeld wird für ganz Deutschland abgerechnet.

Neben diesen wiederkehrenden Aufgaben gab es mehrere kleine „Exkurse“ in interessante, aber komplexere Themen. Wir hatten zudem das Glück, bei der Alfelder Roadshow – begleitet von unserem CEO – dabeisein zu können. Hier wurde ein Rückblick auf das vergangene Jahr sowie ein Ausblick auf die Zukunft Alfelds und Sappi allgemein gegeben.

Besonders interessant fand ich persönlich, einmal meine eigene Gehaltsabrechnung zu simulieren und dabei zu verstehen, wie schon scheinbar kleine Faktoren das Entgelt beeinflussen; aber auch die ausführliche Werksbesichtigung war ein Höhepunkt der Woche.

Zusammenfassend kann ich auf jeden Fall sagen, dass der Aufenthalt in Alfeld eine wertvolle Erfahrung ist. Ich habe nicht nur viel gelernt und Neues gesehen, sondern auch tolle Kollegen getroffen. Die Woche ging sehr schnell um!

Bis bald, eure Kati

  • GSAW1l

GSAW Augenfitness

Hallo zusammen,

heute möchte ich euch von unserem „Health and Safety Day“, genauer gesagt, der „Global Safety Awareness Week“ (GSAW) berichten.

Die GSAW findet jedes Jahr bei der Sappi weltweit statt, also auch bei SLW. In dieser Zeit wird immer ein bestimmtes Thema angesprochen und behandelt, das mit unserer Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz zu tun hat. In diesem Jahr lautete das Thema: Augenfitness!

Bildschirmarbeit gehört im Büro natürlich zum Alltag stets dazu, sei es nun das Schreiben von Emails, Vorbereiten von Präsentationen, die Disposition oder das Erstellen von Statistiken in Excel. Hierbei müssen wir uns konzentrieren und unsere Augen werden stark in Anspruch genommen, sodass entsprechendes Training und Entspannung sehr zu empfehlen sind. Aber wie funktioniert das?

Mithilfe eines Experten im Bereich Gesundheitsmanagement haben wir diverse Übungen, wie z.B. „Augenyoga“ oder „Die liegende Acht“ kennengelernt und direkt vor Ort praktiziert. Es gab aber auch ein paar allgemeine Tipps für mehr Abwechslung bei der täglichen Seharbeit im Büro: Während der Bildschirmarbeit sollte man beispielsweise immer mal wieder kurz die Augen schließen, blinzeln, in die Ferne sehen und das ganze Umfeld bewusst wahrnehmen. Auch regelmäßige Pausen  (etwa nach einer Stunde vor dem Monitor) wurden uns empfohlen. Allgemein gilt natürlich: Sport und Bewegung in der Freizeit bringen uns vielfältigen gesundheitlichen Nutzen und helfen somit auch, regelmäßige Computerarbeit auszugleichen – so kommt es gar nicht erst zu Sehbeschwerden.

Neben dem Training zur Augenfitness wurde uns auch noch eine freiwillige Augenuntersuchung beim Betriebsarzt angeboten. Mithilfe eines Fragebogens wurde festgestellt, inwiefern gesundheitliche Beeinträchtigungen bei uns vorliegen – also z.B. regelmäßige Kopf- oder Rückenschmerzen, Probleme mit den Handgelenken oder Allergien.

Die GSAW ist meiner Meinung nach eine gute Gelegenheit, sich seiner eigenen Sicherheit und Gesundheit bewusst zu werden. Wir haben gelernt, dass unter Umständen auch einfachste Mittel bei Beschwerden Abhilfe schaffen und wir uns so im Arbeits- als auch Privatleben fit halten können.

Was wohl das Thema im nächsten Jahr sein wird?

Lieben Gruß

Eure Kati

  • SLW_1394komp

Die Kleiderordnung

Hallo zusammen,

Kennt ihr die Situation? Ihr habt eine Einladung zum Vorstellungsgespräch oder Probearbeiten bekommen oder steht bestenfalls bereits am Anfang eurer Ausbildung – und nun kommt die wichtige Frage auf: Wie kleide ich mich eigentlich passend? Man möchte schließlich durch sein Erscheinungsbild einen guten ersten Eindruck hinterlassen; denn der ist fast immer auch der bleibende.

Natürlich sollte man von vornherein ein gepflegtes Erscheinungsbild haben, sonst bringt auch die normgerechte, ordentliche und saubere Bekleidung nicht viel. Diese muss unabhängig vom Betrieb zur jeweiligen Person und Verfassung passen – aber selbstverständlich trägt auch Körperhygiene (gewaschene Haare, gepflegte Fingernägel etc.) zum besagten guten Eindruck bei.

In den meisten Betrieben gibt es bestimmte Vorgaben zur Bekleidung, sei es nun eine Uniform, Sicherheitskleidung oder schlicht und einfach Grundregeln. Wir bei SLW haben eine Kleiderordnung, welche uns solche Grundregeln aufzeigt – und somit auch hilft, eine passende Garderobe für den Arbeitsalltag sowie Kundentermine zusammenzustellen.

Euch ist wahrscheinlich bewusst, dass wir auf der Arbeit nicht aussehen wie in unserer Freizeit. Das bedeutet z.B., dass Jogginghosen, Kapuzenpullis und Turnschuhe zuhause bleiben; aber auch Kleidungsstücke mit Aufdruck eurer Lieblingsvereine oder Bands gehören bei uns nicht an den Arbeitsplatz. Ebenfalls vermieden werden sollte Bekleidung, die Rückschlüsse auf politische oder religiöse Gesinnung ziehen lässt. Körperschmuck (wie beispielsweise eine Tätowierung) ist nicht verboten, sollte aber von Kleidung bedeckt sein.

Aber was ist dann der richtige Stil? Wir sind zwar ein Bürobetrieb, aber im Anzug herumlaufen müsst ihr deswegen nicht zwangsläufig. In Kundenterminen ist es natürlich besonders wichtig, seriös und gepflegt aufzutreten; das Outfit im Büroalltag kann dann etwas schlichter ausfallen. Sauber sollte die Kleidung aber immer sein!

Hier sind ein paar Beispiele für euch:

Für die Herren bieten sich im Büroalltag beispielsweise ein Poloshirt, ein feiner Strickpullover oder ein Oberhemd an. Dazu gehört eine lange Hose sowie geschlossene Schuhe. In Kundenterminen sollte dann hingegen ein zwei- oder dreiteiliger Anzug in gedeckten Farben gewählt werden; dazu eine Krawatte sowie glatte Lederschuhe.

Für die Damen empfiehlt sich (mindestens) schulterbedeckende Kleidung, also z.B. eine Bluse oder ein T-Shirt. Hierzu können entweder Hosen oder Röcke kombiniert werden. Natürlich können auch Kleider getragen werden. Auch in Kundenterminen gibt es mehrere Möglichkeiten: Bei Hosenanzügen, Kostümen und Blazern ist für jede Dame etwas passendes dabei. Röcke sollten das Knie bedecken, dazu sollte eine Strumpfhose getragen werden. Für unsere Schuhe gibt es – abgesehen von den Sportschuhen – keine konkrete Vorgabe, jedoch sollte die Absatzhöhe nicht mehr als 8cm betragen.

Eigentlich ganz einfach, oder?

Lieben Gruß

Eure Kati

Berufsschulunterricht (Kauffrau für Büromanagement)

Hallo zusammen!

Heute möchte ich euch kurz vorstellen, wie mein Berufsschulunterricht (am Berufskolleg Wesel) abläuft, welche Fächer unterrichtet werden und welche Inhalte hinter Begriffen wie „BPRO“ und „GPRO“ stecken.

BPRO steht für „Büroprozesse“ und ist zweigeteilt in ein praktisches Fach und ein theoretisches Fach. Im praktischen Teil, der Textverarbeitung, erstellen wir diverse Schriftstücke in Word sowie PowerPoint-Präsentationen. Hierbei arbeiten wir sehr selbstständig, während die Lehrerin reihum geht und (falls nötig) Hilfestellung gibt. Einige Beispiele für die erstellten Dokumente wären interne und externe Emails oder verschiedene Anschriftenfelder. Wir lernen hier aber natürlich auch viel über die Programme Word, Excel und PowerPoint selbst.

Im theoretischen Teil von BPRO arbeiten wir häufig in Partnerarbeit und mit einem speziellen Arbeitsheft. Wichtige Themen sind z.B. die Unterscheidung der unterschiedlichen Bürotypen und deren Einrichtungsvorschriften, aber auch Probleme und Regeln rund um Kaufverträge.

GPRO ist die Kurzform für „Geschäftsprozesse“ und auch hier gibt es wieder zwei Fächer. Der praktische Teil – die Tabellenkalkulation – ist sozusagen das Gegenstück zur Textverarbeitung, nur dass wir uns hier größtenteils mit Excel befassen. Wir lernen hier verschiedenste Funktionen kennen, mit denen man dann Berechnungen in Excel durchführen kann, z.B. die „Wenn-Funktion“ und den „S-Verweis“, aber natürlich auch simple Rechenfunktionen. Zwar arbeitet jeder Schüler am eigenen Computer, aber wir dürfen uns immer mit unseren Nachbarn besprechen und gegenseitig helfen. J

Ähnlich wie in BPRO TH findet in GPRO TH viel Partnerarbeit statt, manchmal machen wir aber auch Gruppenarbeit und stellen einander die Ergebnisse dann vor. Thematisch geht es (wie der Name schon sagt) um alle möglichen Geschäftsprozesse, deren Ablauf, Rahmenbedingungen und mögliche Störungen. Hier ein paar Beispiele: Wir haben gelernt, wie Kaufverträge überhaupt zustande kommen, was der Unterschied zwischen Anfechtbarkeit und Nichtigkeit ist und welche Vertragsarten es geben kann.

Mein letztes Fach im ersten Lehrjahr ist Deutsch – dies wechselt im nächsten Jahr, sodass meine jetzige Deutschnote auch auf dem Abschlusszeugnis stehen wird. Inhaltlich kann man sich den Unterricht so vorstellen wie in der „normalen“ Schule auch. Je nach Thema arbeiten wir allein oder in kleinen Gruppen, erstellen z.B. kurze Präsentationen oder halten Referate. Eine längere Unterrichtseinheit befasste sich übrigens mit dem Thema Kommunikation und was alles schief gehen kann.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Fächer alle miteinander verknüpft sind und inhaltlich oft aufeinander aufbauen. Dadurch lernt man nicht nur schneller, das Ganze wird auch viel einprägsamer, da vieles wiederholt oder erweitert erklärt wird!

Viele Grüße, eure Kati

  • weihnachten

Kreative Weihnachtsaktion 2015

Wenn das Jahresende naht, überlegt man sich ja meist, wie man anderen eine Freude machen könnte – eben eine kleine Aufmerksamkeit, mit der man „Danke!“ sagen möchte.

Obwohl Geschenke immer eine schöne Sache sind, wollten wir lieber für einen guten Zweck spenden. Trotzdem wollten wir uns bei den Kunden und Partnern der SLW für die gute Zusammenarbeit erkenntlich zeigen, und zwar in Form einer besonderen Weihnachtskarte. Und da Selbstgemachtes bekanntlich besonders ist und von Herzen kommt, durften wir Azubis diese Aufgabe übernehmen! Also: Inspiration gesucht, Ideen gesammelt und ran an die Stifte…

Gute Ideen gab es echt viele: Vom klassischen Rentierschlitten, der am Nachthimmel über unser Bürogebäude saust, bis hin zum abstrakten Weihnachtsbaum aus Schriftzügen. Entschieden haben wir uns aber dann letztendlich für 4 geschmückte Christbaumkugeln, die das neue Jahr ankündigen, das SLW Logo enthalten und einen Bezug zu Logistik haben.

Nachdem ein erster handschriftlicher Entwurf fertig war, habe ich diesen mithilfe eines Bildbearbeitungsprogramms überarbeitet. Das Kolorieren, Farbkontraste setzen und Linien begradigen war eine ganz schöne Arbeit, hat aber viel Spaß gemacht.

Besonders gut gefallen mir übrigens die kleinen Lichtpunkte und die Farbe der Schleifen: Sie hellen die Karte optisch so stark auf, dass sie trotz schwarzem Hintergrund nicht trist oder düster wirkt. Es waren verschiedene Farbkombinationen im Gespräch, aber diese war unser Favorit!

…und hier nun das finale Ergebnis!

weihnachten

Bei dieser Weihnachtsaktion konnten wir Azubis unsere kreative Ader voll und ganz ausleben und viele eigene Ideen einbringen. Alle Entwürfe und Vorschläge zu sehen, war zudem ziemlich lustig! :)

Jede einzelne Karte wurde zum Schluss handschriftlich unterschrieben und haben dadurch eine sehr persönliche Note. Mir hat es jedenfalls großen Spaß gemacht und hoffe natürlich, dass die Karten gut ankommen! Was meint ihr?

Viele Grüße, eure Kati

  • DSCN6641

Azubis in Action – Sportbegeisterte, aufgepasst!

Hallo zusammen, ich bin Katja und Azubi im ersten Lehrjahr bei SLW. Ich mache eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement und hatte das Glück, direkt zu Beginn an einer besonderen Projektreihe für Azubis teilnehmen zu können.

Generell geht es um Tipps und Tricks für eine gesündere Lebensweise (die kann man doch eigentlich immer gebrauchen, oder?). Zusammen mit den Azubis der Firma Jerich und der freundlichen Unterstützung der Techniker Krankenkasse schauen wir uns also verschiedene Themenbereiche rund um die Gesundheit an – und das sowohl in der Theorie, als auch in der Praxis!

Am ersten Termin ging es erstmal recht sportlich zu: Wir durften neue und auch alte, bewährte Sportgeräte ausprobieren, z.B. Slacklines, Gymnastikbälle und Balance Pads, mit welchen wir unseren Gleichgewichtssinn auf die Probe stellen konnten.

Es war ziemlich warm an dem Tag, und so kamen alle ganz schön ins Schwitzen. :)

sport

Fragen rund ums Thema Sport wurden natürlich auch fachmännisch beantwortet.

In den nächsten Wochen ist es dann etwas ruhiger weitergegangen. Wir haben erfahren, wie man am besten mit Stress umgeht und wie man ihn – auch im Arbeitsalltag – abbauen kann. Auch Suchtprävention (z.B. bezüglich Rauchen, Alkohol und Drogen) war ein wichtiges Thema.

Außerdem haben wir etwas über gesunde (und leckere!) Ernährung erfahren: Was braucht der Körper wirklich? Und wieviel? Die Ernährungspyramide war natürlich hilfreich, das Highlight für uns alle war aber sicherlich die Zubereitung von Smoothies!

Besonders interessant daran war, dass sich nicht nur Obst, sondern auch Gemüse und Leinsamen als sehr schmackhafte Zutaten für Smoothies herausstellten. Nachdem alle tatkräftig mitgeholfen hatten, durfte natürlich jeder mal probieren. Das hat auch die übrigen Kollegen sichtlich gefreut.

Mir hat es sehr gut gefallen und ich finde diese Aktionen sehr vorbildlich!

Viele Grüße, eure Kati