­
Jan

Über Jan

Hallo Leute, ich bin Jan, Auszubildender im 2. Lehrjahr als Kaufmann für Büromanagement.
  • 35229181_2172531676366804_7272828986021904384_n

Azubiblog Beitrag Juni: GSAW Hörtest und Hautscreening

Hallo zusammen,

heute möchte ich euch von einem Tag berichten, an dem der Fokus besonders auf der eigenen Gesundheit und Sicherheit liegt.

Einmal im Jahr findet bei der Sappi die „Global Safety Awareness Week“ statt. In dieser Woche hat jeder Standort der Sappi, also auch wir als SLW, die Gelegenheit, sich im Bereich der Gesundheit und Sicherheit zu informieren, zu schulen und somit kann auch jeder Mitarbeiter etwas für seine Gesundheit tun.

Wer erfahren möchte, was im letzten Jahr stattgefunden hat, kann gerne mal auf diesen Link klicken: http://slw-logistics.com/gsaw-augenfitness/

In diesem Jahr hatten wir die Gelegenheit, sowohl unser Gehör, als auch unsere Haut untersuchen zu lassen.

Der Hörtest wurde sehr professionell durch einen Hörgeräteakustikmeister durchgeführt. Mit einem speziell dafür entwickeltem Gerät und Kopfhörern wurde gemessen, wie gut jedes Ohr Töne in einer bestimmten Höhe und Frequenz wahrnimmt.

Dies ist sowohl für den gewerblichen, als auch für den kaufmännischen Bereich sehr interessant. Im Lager z.B. sind die lautesten Geräuschquellen selbstverständlich die Geräte wie Sägen und der Zug. Im Büro sind zwar weniger Lärmquellen, jedoch ist es auch hier wichtig, sein Gehör regelmäßig überprüfen zu lassen.

Umso wichtiger ist es daher, dass das Hören in entsprechenden Abschnitten durch Ärzte geprüft wird.

Das Hautscreening wurde parallel dazu von der TK durchgeführt. Ein Dermatologe hat sich die Haut und Muttermale vieler Beschäftigte angeschaut und auf Risiken hingewiesen.

Ein Hautscreening zur Früherkennung von Hautkrebs sollte von Jedem angenommen werden und ist für die Gesundheit alles andere als unerheblich.

Zur Mittagszeit gab es dann noch ein sehr appetitliches türkisches Buffet – selbstverständlich mit viel Salaten und kalorienarmen Speisen.

Zusammenfassend ist die GSAW eine tolle Initiative der Sappi. Jeder Mitarbeiter wird sich somit bewusst, dass zur vollständigen Gesundheit auch Kleinigkeiten wie z.B. gutes Hören zählen. Zudem denke ich, dass die Beschäftigung mit der eigenen Gesundheit oft zu sehr vernachlässigt wird. Neben Aktionen, die im Arbeitsalltag stattfinden, ist die GSAW eine perfekte Möglichkeit, sich die Wichtigkeit eines gesunden Körpers vor Augen zu führen. Denn ihr wisst ja: Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper 😉

Bis zum nächsten Mal!

Beste Grüße

Euer Jan

  • Bild Vorbereitungskurs

Vorbereitungskurs zum 1. Teil der Abschlussprüfung

Hallo zusammen,

heute möchte ich euch etwas über die Prüfung zu dem Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau für Büromanagement erzählen.

Eine der Besonderheiten zu dem Ausbildungsberuf ist, dass die Abschlussprüfung in insgesamt drei Teile aufgeteilt ist. Der erste Teil der Prüfung findet bereits im zweiten Ausbildungsjahr statt; der zweite und dritte Teil der Abschlussprüfung finden im dritten Ausbildungsjahr als schriftliche und mündliche Prüfung statt.

Bis zu dem ersten Teil der Abschlussprüfung hat man neben den Fächern Geschäfts- und Büroprozesse als theoretische Fächer noch praktische Fächer: Tabellenkalkulation (Geschäftsprozesse) und Textverarbeitung (Büroprozesse).

In genau diesen praktischen Fächern wird man in dem 1. Teil der Abschlussprüfung durch die IHK geprüft.

Da diese Prüfung 25 Prozent zur Endnote beiträgt, ist die Prüfung selbstverständlich sehr wichtig. Außerdem handelt es sich hierbei nicht um eine Zwischenprüfung, die keinen Einfluss auf die Endnote hat.

Einige Institutionen, wie z.B. die „BCW“, bieten Vorbereitungskurse an. Der Vorbereitungskurs findet 1x wöchentlich von 18:00 – 21:15 Uhr statt.

Obwohl der Kurs abends stattfand und man nach einem Arbeitstag nicht mehr hoch konzentriert ist, hat der Kurs doch sehr geholfen. Dort wurden einem keine neuen Dinge beigebracht, sondern das Erlernte wurde wiederholt und vertieft.

Der Kurs war überraschend groß, aber dennoch war die Atmosphäre sehr gut zum Lernen und vieles wurde vertiefend erklärt bzw. mit Aufgaben deutlich gemacht hat, sodass einem auch die Nervosität vor der Prüfung genommen wurde.

Nach dem Unterricht ist man dann mit einem guten Gefühl nach Hause gegangen. Auch in der Prüfung hatte man ein besseres Gefühl, da man weiß, dass man auf Alles vorbereitet wurde.

Ich kann die Vorbereitungskurse jedem empfehlen. Selbst wenn man das Gefühl hat, dass man in der Schule gut vorbereitet wurde, schadet es nicht, sich mithilfe eines Vorbereitungskurses zu 110% vorzubereiten.

Ich hoffe, dass euch meine Einblicke gefallen.

Liebe Grüße und bis bald,

Jan

 

  • SLW_Xletix_2017_Challenge_Xtream_SLW_

Xletix und unsere Vorbereitung

Hallo zusammen,

ich möchte euch heute mal etwas über eine sehr besondere Erfahrung während der Ausbildung berichten.

Am 03. September diesen Jahres haben 11 von uns an einem der härtesten Hindernisläufen Deutschlands teilgenommen: Xletix!

Das Motto des Hindernislaufes ist „Ein Team, Ein Ziel“ und dies haben auch wir sehr ernst genommen. Sowohl bei der Vorbereitung in der aktiven Mittagspause und dem Training auf dem Bundeswehrgelände als auch bei dem Lauf selber.

Als wir uns dazu entschlossen haben, an Xletix teilzunehmen, ging die Vorbereitung auch schon los. In der aktiven Mittagspause sind wir viel gejoggt, haben Krafttraining gemacht und uns ge-meinsam auf den Hindernislauf vorbereitet. Das Training auf dem Bundeswehrgelände haben wir genutzt, um die Hindernisse leichter überwinden zu können und zu lernen, wie man sich in einem Team vernünftig unterstützt.

Nach einer kurzen Aufwärmphase mit den anderen Teilnehmern stieg bei uns schon das Adrenalin und wir wurden sprichwörtlich sofort ins kalte Wasser geworfen.

Die ersten Hindernisse bestanden größtenteils aus Schlammbecken – wir waren also recht schnell sehr dreckig und nass. Dies hat uns aber keineswegs eingeschränkt, sondern nur noch mehr moti-viert. Recht knifflig wurde es dann bei den ersten Hindernissen, bei denen man viel klettern musste. Dort bestand die Herausforderung insbesondere darin, sich gegenseitig zu unterstützen, Mut zu machen und vor allem niemanden in Stich zu lassen. Das hat sehr gut geklappt und so kamen wir – selbst bei der drei Meter hohen Holzwand – sehr gut über alle Hindernisse.

Neben den „schwebenden Balken“ und dem Eisbecken, durch das man tauchen musste, war das Schaumbecken ein sehr besonderes Hindernis.

Nach ca. zweieinhalb Stunden sind wir dann recht erschöpft in das Ziel eingelaufen und haben zur Belohnung und Stärkung erstmal ein alkoholfreies Bier und einen Energy-Riegel bekommen.

In Summe hat die Vorbereitung wie natürlich der Lauf selbst uns allen großen Spaß gemacht und jeder von uns stand vor der Herausforderung, seinen inneren „Schweinehund“ zu überwinden. Ich denke, dass wir alle sehr stolz auf uns und unseren Zusammenhalt sein können und gemeinsam die Challenge erfolgreich gemeistert haben. So haben wir uns dem Motto „Ein Team, Ein Ziel“ ebenfalls sehr erfolgreich angenommen.

In diesem Sinne,

bis bald!

Euer Jan!

  • SLW_2191

20jähriges Firmenjubiläum

Hallo zusammen,

heute möchte ich euch von der Organisation des Firmenjubiläums, dem Festtag an sich und dem jährlichen Fußballturnier berichten.

Als im letzten Jahr beschlossen wurde, dass wir eine Feier anlässlich des 20jährigen Firmenjubiläums veranstalten wollen, haben wir ein Organisationsteam gegründet, welches sich um die großen Dinge, wie etwa die Location und um die kleinen Dinge, wie etwa die Musik, die gespielt werden soll, kümmert.

Nach zahlreichen Meetings mit dem Organisationsteam stand die Location, das Programm, die Deko und vieles weiteres fest, sodass sich anschließend um die Realisierung der vielen Dinge gekümmert werden konnte.

Günstig war zudem, dass der jährlich stattfindende Fußball-Cup in diesem Jahr in Wesel sein sollte. Somit konnten wir beide Events miteinander verbinden.

Am 23. Juni um 14:00 Uhr fiel der Startschuss für das Turnier. Fünf Mannschaften haben gegeneinander gespielt, Tore geschossen, geschwitzt und für ihr Team gekämpft. Moderiert und organisiert wurde das Turnier von unserem Betriebsrat und unserem Geschäftsführer Hansjürgen Peichler.

Ab 18:00 Uhr war Einlass für die abendliche Feier. Unsere Kunden, Geschäftspartner und einige Mitarbeiter der Sappi waren herzlich eingeladen und kamen nach und nach zu unserer Feier.

Wir haben mit Hilfe von verschiedenen Aktionen auf 20 erfolgreiche Jahre zurückgeblickt und gut gegessen und gefeiert.

Zudem wurden die Sieger des Fußball-Cups prämiert, wobei der Gewinner auch in diesem Jahr das Team aus Alfeld war.

Rückblickend war der ganze Tag sowie die Vorbereitung ein großer Erfolg, der uns allen viel Spaß gemacht.

Wir alle freuen uns auf die nächsten 20, hoffentlich genauso erfolgreichen Jahre mit Herausforderungen und Erfolgen.

Beste Grüße und bis bald

Euer Jan.

  • Fussball1

Teamevents

Hallo zusammen,

ich möchte euch heute von unserem ersten Teamevent berichten.

Einige von euch fragen sich jetzt vielleicht „Teamevent? – Was ist das und wozu ist das gut?“.

Bei einem Teamevent steht – was der Name schon hergibt – das Team im Vordergrund. Unser Teamevent hatte das oberste Ziel, unser Team noch ein kleines bisschen perfekter zu machen.

Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir uns zunächst Gedanken darüber gemacht, mit welchen Tätigkeiten ein stärkeres „Wir-Gefühl“ erreicht werden kann. Nach einigen Überlegungen und Abfragen der Kollegen kam heraus, dass sich viele über ein sportliches Event freuen würden.

Bei der Vielzahl an Möglichkeiten und Anbietern sportlicher Eventmodule war es gar nicht so einfach, etwas Passendes für uns zu finden. So kamen ganz viele unterschiedliche Sachen zusammen, wie zum Beispiel verschiedene Teamspiele, ein mietbares, aufblasbares Volleyball-Feld, ein Menschenkicker und verschiedene Workshops.

Aus all´ den Eventmodulen etwas heraus zu suchen fiel uns daher nicht leicht. Dennoch konnten wir uns dazu entscheiden, unser erstes Teamevent mit einem XXL-Menschenkicker und einem Graffiti-Workshop zu gestalten.

Insbesondere der XXL-Menschenkicker hat uns sehr großen Spaß bereitet und dank des guten Wetters kam der ein oder andere auch ein wenig ins Schwitzen. Die Begeisterung ging über den Spielrand hinaus, sodass auch die Zuschauer ihren Teil zu Spiel und Spaß beigetragen haben. Das Siegerteam durfte anschließend feierlich ihren Preis – eine Siegermedaille – annehmen.

Nachdem das Turnier auf dem Menschenkicker zu Ende war, sind wir zum Graffiti-Workshop übergegangen. Gerade für diejenigen, die noch nie eine Spraydose in der Hand hatten – das trifft auf die meisten zu – war der Workshop eine besondere Erfahrung. Obwohl viele zunächst Probleme im richtigen Umgang mit den Spraydosen hatten, sind die fertigen Motive sehr ansehnlich geworden. (Natürlich hat die Nachbearbeitung des Graffiti-Künstlers dazu beigetragen.)

Ziel des Workshops war es zum einen, unsere „Vision & Mission“-Motive als Graffiti darzustellen. Zum anderen war das Ziel auch, sicherer im Umgang mit Neuem zu werden und sich gegenseitig zu unterstützen, was den Teamgeist stärken soll.

Alles in allem war unser erstes Teamevent für alle – das Team – ein gute Erfahrung, die uns viel Spaß bereitet hat und bei der wir auch viel Neues kennengelernt haben.

Die Organisation des Teamevents war für mich eine spannende Tätigkeit, die mich zwar ab und zu vor eine Herausforderung stellte, aber trotzdem viel Freude bereitet hat. Es ist schön zu wissen, dass man mit relativ wenig Aufwand etwas Großes erreichen kann – die Freude in den Gesichtern der Kollegen hat mir das bewiesen.

Beste Grüße und bis bald

Euer Jan.

  • aktive Mittagspausecomp

Die aktive Mittagspause

Hallo zusammen!

Heute möchte ich kurz über unsere aktive Mittagspause berichten – ein Event, welches uns die Chance gibt, unseren manchmal stressigen Büroalltag mit etwas sportlicher Betätigung hinter uns zu lassen.

Die aktive Mittagspause findet jeden Freitag Nachmittag auf unserem Gelände, entweder drinnen oder draußen, statt und wird von einer professionellen Trainerin geleitet.

Wenn es wieder soweit ist, geht es mit sportlicher Bekleidung und Bodenmatten bewaffnet hinaus und dann heißt es: Schwitzen!

Die Übungen, die wir machen, sind zwar für jeden geeignet, aber trotzdem nicht zu unterschätzen. Meistens beginnen wir mit einer kleinen Konditionsübung und gehen dann über in Kraft- und Stretchingübungen. Zum Schluss, beim „Abwärmen“, können wir uns nochmal ein wenig entspannen und für kurze Zeit zur Ruhe kommen.

Außerdem haben wir vor, nächstes Jahr bei einem der „Xletix“-Hindernisläufe teilzunehmen und bereiten uns schon fleißig innerhalb der aktiven Mittagspause darauf vor. So ist beispielsweise geplant, mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln Hindernisse nachzubauen und daran zu üben.

Natürlich ist die aktive Mittagspause keine Pflichtveranstaltung. Jeder, der mitmachen möchte, kann dies gerne in seinen Möglichkeiten tun. Die aktive Mittagspause ist sehr empfehlenswert und auch sinnvoll, da Sport ja bekannterweise für einen klaren Kopf sorgt und selbstverständlich zur Gesundheit beiträgt; immerhin tragen wir den Titel als eines der gesündesten Unternehmen am Niederrhein nicht umsonst ;).

So, ich geh` jetzt in die aktive Mittagspause, und Ihr?
Bis bald und liebe Grüße,
euer Jan!

  • IMG_0326

September Bericht: Werksbesichtigung

Hallo zusammen, ich heiße Jan und bin seit dem 01.08. dieses Jahres Auszubildender zum Kaufmann für Büromanagement bei SLW.

Schon im zweiten Monat hatten wir Azubis das Glück, an einer sehr interessanten Besichtigung eines Sappi Papierwerkes teilzunehmen.

Am Werk in Maastricht angekommen, waren wir sehr gespannt, die Papiermaschine aus nächster Nähe zu betrachten. Dank dem Qualitätsmanager war es uns möglich, das gesamte Werk von 1850 von innen zu sehen und live mitzuerleben, wie unser Papier hergestellt wird.

Wir Azubis bekamen außerdem Einblicke in die verschiedenen Stationen der unvorstellbar großen Papiermaschine. Jeder Abschnitt wurde genau betrachtet und anschließend wurde erklärt, was in jenem Abschnitt passiert, sodass wir am Ende der Besichtigung einen tollen Überblick über die Herstellung von Papier hatten.

Nach einer kurzen Pause ging es für die Azubis dann nicht zurück in die zugegebenermaßen etwas warme Produktionshalle, sondern in das Labor. Dort haben wir erklärt bekommen, was bei den verschiedenen Arten von Papier relevant ist und welche Unterschiede es gibt. Außerdem wurden uns typische Qualitätsreklamationen am Papier gezeigt und es wurde darauf eingegangen, wie man diese zukünftig zu verhindern versucht.

Auch diese Station war durchaus interessant und bot weitere Einblicke in die Herstellung bzw. die Qualitätsprüfung unseres Papieres.

Selbstverständlich konnten die Azubis ständig Fragen stellen, welche daraufhin fachmännisch beantwortet wurden.

Als letzte Station hatten wir Azubis die Möglichkeit das Verkaufsbüro der Niederlande zu besuchen. Dort wurde uns erläutert, wie der Auftrag eines Kunden zur Sappi, ins System und schlussendlich zur Logistik kommt. Hier hat sich die Kette mit unseren täglichen Aufgaben geschlossen.

Ich glaube, dass die Besichtigung des Maastrichter Papierwerkes für die Azubis eine besondere Gelegenheit im Rahmen der Ausbildung war, welche keinesfalls schnell in Vergessenheit geraten wird.

Wir können uns glücklich schätzen, dass uns die Möglichkeit angeboten wurde und sind froh, an der interessanten Werksbesichtigung teilgenommen zu haben.

 

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal,

euer Jan.